Archive for August, 2009

Tuesday, August 25th, 2009

ZENSIERT!!!

Sunday, August 16th, 2009

Doch noch ein Woodtstock-Witz:

Sunday, August 16th, 2009

Wohin gehen humorvolle Hippies?

- Nach Witzstock!

Kein Witz zu Woodstock

Sunday, August 16th, 2009

Mit dem Designer Herwig Huber kam ich vor ein paar Stunden im Dantebad zu dem Schluss,
dass es zum Thema 40 Jahre Woodstock keinen Witz gibt, weil die ganze Hippie-Bewegung allein schon ein einziger Witz ist.

Tuesday, August 11th, 2009

Mit Jungle-Julia im Holy Home:

Monday, August 10th, 2009

Lieber geehrter Sehr-erfreuter “Bitte HIER Name einfügen”-User…

noch vor/nach vieler Zeit jagen sich die Getuschele-und das Raunen raunt nach Oben und Unten, wenn es heißt, dass es einen Blog gab Namens “Bitte HIER Name einfügen” auf der schönen und guten Seite
knuspermarke.de im Zeichen der NB Creative Studios (since 1999), des Ausnahmekünstlers
Peter Büleck.

Auf diesem Blog ging es eigentlich meistens darum, wer, in welcher Kneipe wieviele Biere getrunken hatte oder wer wann auf welches Konzert gegangen war. Man geht IN ein klassisches Konzert aber AUF ein Rock-Konzert, weil man AUF ein Bier geht, und DARUM geht es meistens. (Anspielung ;-) ;-) ;-)

Um noch kurz zu erzählen, in welcher Keipe wer wieviele Bier getrunken hatte, hier eine kleine Anekdote, aus der Serie “Niko macht München unsicher”:

Als ich mich gerade auf meinen Drahtesel geschwungen hatte, dem ich davor die Reifen aufgepumpt hatte (immer bei jedem Reifen je pro Pump gezählt und so 2 fach bis mehr als hundert hochgezählt),
bemerkte ich dass das Pumpen um-a-sunst wie man auf boarisch gesagt hätte gewesen war. Ich zersäbelte, nein halt, zerBÄUTELTE also kaputte Reifen, und kaputterte sie noch mehr, während meiner rumpligen Fahrt von Pilgersheimerstraße zum Gasteig. Kurz nach den Museums-Lichtspielen stieg ich vom Rad, um die Bergauf-Fahrt zur Preyingstraße nicht auf dem platten-Rad bewerkstelligen zu müssen und traf zufällig die Meike (MeChan) welche mir berichtete dass sie nach Potzdam zum studieren geht. Ich klingelte bei Jungle Julia, welche mich oben im schicken Schlafanzug empfing und nicht NEIN sagte, als ich gerne vom kaltgewordenen, klebrigen, Pilzsauce-Risotto zugriff und danach nicht zu unrecht ihre Kochkunst lobte. Nach kurzer Überredung, war Julia überredet noch ein wenig das Münchner Nachtleben unsicher zu machen, und nachdem ich Julias Kühlschrank Steckschach- äh nein - Kühlschrank-Magnet-Wörterbuch benutzt und den Satz “Spür Zucker oder Brülle” (oder so ähnlich) geschoben hatte machten wir uns auf. Julia hatte mitlerweile eine schwarze Hose und ein schwarzes Shirt angezogen und weil sie dank ihrer Verschlafung (sie war grad aus dem Bett gekrochen), noch so GÄHNEND tropfte (so kam es mir jedenfalls vor) hätte ich sie schon recht gerne im Aufzug gevögelt. Aber sie ist nicht so nett zu mir, dass so etwas klappt. Auch hatte ich sie schon beim reinkommen geschimpft, weil sie so als Gourmet-Frau, so eine Gourmet-Wohnung (Renovierter ALTBAU mit Aufzug(!)) HAT. Sie beeindruckte mich im Aufzug auch mit ihren frisch aus der Pathologie gekommenen Füßen. Sie waren gerade frisch Schönheits-operiert! Und das NUR für MICH! *Freu*!
Also nix wie raus in das schöne Sommernachts-München.

Erst gingen wir in Richtung “Rakete-Bar”, und wir bemerkten dass der Mond schon wieder sehr abgenommen hatte. Krass wie schnell das geht, dachte ich und gerne dachte ich an die schöne Nacht in Kassel, letzten Mittwoch, wo der Mond noch voll gewesen war.
Nachdem ich Julia von meinen Station 7,3-Rechts-Der-Isar-Connections erzählt hatte, bemerkten wir, dass sowohl Rakete Bar ALS AUCH das Johannis-Café zu hatten. Also mussten wir schnur-straks zurück und checkten erstmal das Ampère-Werk aus, wo die Leute allerdings schon rausströmten.
Ich also so zu einem Typen: “Machen die da schon die Schotten dicht?”
Er so: “Hä?”
Ich so: “Machen die da schon die Schotten dicht?”
Er so: “Nene!”
Dann merkten wir aber, dass er den Begriff wohl nicht gekannt hatte, denn die machten sehr wohl schon “zu”, wie man auch sagen hätte können.
Auf dem Rausweg bekam ich eine Gratis-Rolling-Stone zugesteckt was mich daran erinnerte, dass ich da gern mal Comics veröffentlichen würde. Also gleich notieren: “Rolling Stone anrufen!” Usw.

Draußen überraschte mich eine wunder-wunder-schöne Hübscheit namens Marlene, damit dass sie mich kannte und steckte mir gleich ihre Nummer zu mit den Worten “Wir machen mal zusammen Musik!” So nennt man das nun also… ;) (HEHE) (Ich Glückspilz!)

Auf dem Weg von Isartor nach Café King (was übrigens AUCH zu hatte!) erzählte mir Julia
wie sie vor längerer Zeit oder vor kurzem oder so, mal ohne es zu wollen, in der ersten Liga gelandet war, wo sie ein Fritz, ins Hinterzimmer schleppte wo er ihr DROGEN anbot. Er hatte nämlich, weil Julia in einem Wolle-Kleid - völlig verschwitzt DurchDANCEte, gedacht, sie wäre schon drauf. Aber sie lehnte NATÜRLICH ab (NEHMT KEINE DROGEN!!!) und sah zu wie der dichte Fritz gleich ganze VIER Lines Speed schnupfte.
Auf dem Weg vom Café King zum Café am Hochhaus erklärte ich, dass ich fände, dass es in München eigentlich ein paar Bars geben sollte, in denen Webern und Schönberg und Mahler und so gespielt werden müsse. So eine Avant-Garde-Kaschemme wo schwarzgekleidete Liedschatten-Girls sitzen und wo sie so Zeug spielen wie die neue Band “Rollkragenpulli”. Sowas “FEHLE” in München betonte ich und Jungle Julia lacht sich den Derwisch aus dem Hals.

Lange Rede kurzer Sinn, letztendlich landeten wir dann im Holy Home, wo wir einen bekannten Schauspieler aus der Serie “Dahoam ist dahoam” trafen, den ich schon zwei, drei mal im Münchner Nachtleben getroffen hatte, und der sich jedesmals gut mit mir verstand, aber dennoch auch jedesmal meinen Namen nicht mehr wusste. Vielleicht merkt er sichs dieses mal. Er erzählte uns dass “Dahoam ist dahoam” schon ein rechter Dreck sei, dass aber nicht verhinderbar wäre, bei den Verhältnissen, wie so eine Serie entsteht. Fließbandarbeit halt.
Ich zeichnete dann noch eine Zeichnung der ganzen Situation, die aber so unglimpflich misslang, dass ich sie hier nicht zur Schau stellen kann. Stattdessen erscheint hier eine Zeichnung eines HUTS,
die der Witzezeichner Marcus Rattelschneck im Juli 2009 auf eine Rechnung aus dem Glockenbacher Rumpler gezeichnet hat:

Auch schön, würde ich sagen.

Beste Grüße und bis zum nächsten mal,
euer
Peter Büleck aus Lübeck

Tuesday, August 4th, 2009


Aus dem Tagebuch eines Bungee-Jumpers
Liebes Tagebuch,
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
hhhhhhhhhhhhhhh!!!
AAAAAAAAAAAAAAAAAAA
aaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
hhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!

Niko Burger

Auch hier nachzulesen.

Schweiz-Witz:

Saturday, August 1st, 2009


Zur besseren Sicht, Grafik “ANZEIGEN” lassen und auf das
Lupe-Icon drücken! Dieser Platz war reserviert für einen Schweiz-Witz!
Und HIER ist er NUN. Ein Witz der mit der Schweiz, DA mit Bergen, zu tun hat.