Saturday, October 31st, 2009
Zu HaLLOWEEN, mal was unheimliches:
O_0
“Uuuaouhuhhauhuuuuuhaaaaaauhuhauaouhahu!Uuuaouhuhhauhuuuuuhaaaaaauhuhauaouhahu!”
Unheinmlich, gell?
Zu HaLLOWEEN, mal was unheimliches:
O_0
“Uuuaouhuhhauhuuuuuhaaaaaauhuhauaouhahu!Uuuaouhuhhauhuuuuuhaaaaaauhuhauaouhahu!”
Unheinmlich, gell?
Lalala GEIL
alala GEIL
alala GEIL
PREISAUSSCHREIBEN: Was denken die beiden Turteltäubchen im oberen Bild denn wohl? Bitte ausdrucken, Ihren Vorschlag in die Denkblasen schreiben, einscannen und NIRGENDWO hinschicken. Stattdessen den Vorschlag erneut, hier als Kommentar posten und dicke Preise, fett absahen! YEAH!

Sodele, - EIN GEWINNSPIEL:
Wer errät, welches der beiden Seifenoper-Bilder (dieser, und der Post, eins weiter unten) das Original ist und welches die Kopie? Beide Bilder entstanden in Venedig, doch eines von beiden entstand ZUERST. Nur welches? Proffessor Markus Oehlen lag bereits FALSCH. Wisst ihr es besser? Richtige Antwort Kommentar posten und dicke Preise, fett absahnen!

“Seifenoper” - Öl, auf Leinwand
HIER bestellen!
(siehe auch, Coming-soon-Beitrag Nr.1: “Foxy Lady Nr. 7: Ornelia”

Ab nach Venedig:
Ja so sieht es aus, hat es sich nun denn ja ergeben, dass ich an der höfischen Kunstkademie der A.d.b.K. in München zum Mainstream-Studium, äh - ich meine natürlich: Malerei-Studium, zugelassen wurde.
So begibt sich die Klasse Markus Oehlen, oder zumindest Teile von ihr, morgen zu früher Vormittagsstund mit dem De-Zug ins Bella Italia (merke, gerade dass das “a” meiner Tsttur nicht mehr richtig, geht Mist) um NICHT in Kassel sondern vielmehr in Venedig sich Kunst anzuschauen.
Nunja, ansonsten viel Spaß - in Venedig werde ich sehr viel zeichnen und Impressionen sammeln, und wer weiß (?!) einiges wird dann auch hier auf dem Blog landen, denk ich mal.
Also machts gut!
Euer,
N.B.
München, 21.10.2009
23:00 Uhr

“Flip Flops als Fetisch”, Tusche und Aquarell auf Papier,
105 x 148 mm,
NICHT MEHR VERFÜGBAR;
Akuelle Meldung, 9. Oktober 2009, ca. 19:00
Gerade erhielt Knuspermarke-Gag-Schreiber und Bandwu(e)rm-Chefredakteur Orson Wels einen Anruf, und zwar von Toni Kraft (genannt “Der Toni”) vom Freizeit und Jugendhaus Lochham. Freude über den Anruf verflog schnell und geriet zur Mulmigkeit, als der genannte Sozial-Pädagoge hart und kalt verlauten ließ, dass die Freizi-Crew den Kontakt mit Orson Wels abbrechen möchte. Grund dafür sei eine anzügliche eMail, welche Wels an eine Freizi-Mitarbeiterin geschickt habe. Orson Wels erinnert sich an die Mail, nicht aber an den genauen Wortlaut und beteuerte, einerseits nicht zu wissen wie hart er das ein oder andere Scherzahfte formuliert habe, andereseits aber auch, dass die eMail sicher nur spaßhaft und keinesfalls Ernst gemeint war. Wels entschuldigte sich, konnte aber auch danach die betreffende Mail nicht mehr in seinem Versendet-Ordner ausfindig machen. So ist nun also nur klar dass Orson, wie er sich erinnert, von Aktphotografien geschrieben hat, ob aber auch Wörter wie “Blowjob” oder “Arschfick” gefallen seien sollen, kann nur vermutet werden. Traurig aber wahr: Es wird keine Bandwu(e)rm-Lesung im Freizi Lochham geben und auch sonst nur noch wenig Spaß und Freude an besagtem Ort. Denn mit Orson Wels haben nun auch Spaß und Freude Hausverbot im Freizi Lochham. “Schade”, sagt die Marke Knuspermarke.
(HIER gehts zum Bandwu(e)rm.)

(Info: Die Sekretärin von “Psychologie heute” hat einen unangenehm, nach geschmolzenem Plastik klingenden, amerikanischen Akzent.)